Breite Straßen, viel Asphalt, wenig Schatten: Deutsche Städte sind nicht für Hitze gebaut und verwandeln sich daher für ihre Bewohner in „Hitzefallen”. Denn im Vergleich zum Umland wird es hier durch die dichte Bebauung und die starke Versiegelung um bis zu 10 Grad wärmer. Dieser “Wärmeinsel-Effekt” wird zukünftig immer gefährlicher werden, denn “Hitzetage” nehmen zu und je nach Region auch die Niederschlagsmenge. Wie geht die Stadtentwicklung mit diesen Herausforderungen um – in Deutschland und anderswo in der Welt? Das Problem einfach zu ignorieren, wie es die AfD oder Donald Trump tut, ist nicht nur teuer, sondern auch tödlich.
Städte im Klimawandel: Der Preis des Nichtstuns
Hitzetage werden mehr: Laut Deutscher Wetterdienst (DWD) wird die Zahl der heißen Tage mit 30°C und mehr bis 2050 regional stark ansteigen, im Süden sogar auf bis zu 70 Tage pro Jahr. Zwischen 1971 und 2000 lag die Zahl zwischen drei und zehn Tagen – mit deutlichen Unterschieden zwischen Nord- und Süddeutschland. Eine grüne Stadt mit vielen schattenspendenden Bäumen erhöht die Lebensqualität deutlich. Aber auch die Konkurrenz ums Grundwasser. Wir von Cassandra haben da was: “Synthetische Bäume”.
Starkregen und Überflutungen nehmen zu: Bis 2100 prognostizieren Klimamodelle eine Zunahme extremer Niederschläge, die urbane Kanalsysteme überlasten. Diese sintflutartigen Regenfälle verursachen nicht nur extreme Sachschäden: Die Katastrophe von Valencia kostete 219 Menschenleben.
Gesundheitsrisiken durch Hitze: Hitzewellen erhöhen die Mortalitätsrate, besonders bei älteren Menschen, und verstärken Luftschadstoffe wie Ozon. Hier sind Stadtbewohner einerseits durch den Wärmeinseleffekt, andererseits durch die “Tropischen Nächte” mit Temperaturen von 20 Grad und mehr besonders gefährdet. Gesellschaftliche Entwicklungen wie zunehmende Isolierung machen ältere Bewohner zusätzlich besonders verletzlich.
Wie kann die Stadt von Morgen aussehen, in der man auch unter Bedingungen des Klimawandels leben, arbeiten und wohnen kann – und mag? Klimabedingter Mietenkollaps kann eine Lösung sein, aber das ist vielleicht nicht die beste.
Zukunft bauen: Die Stadt von Morgen
In vielen Städten der Welt bereitet man sich bereits jetzt im großen Stil auf die Herausforderungen des menschengemachten Klimawandels vor.
Superblocks in Barcelona
Barcelona setzt auf das Konzept der „Superblocks“ („Superilles“), um die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern und den Klimawandel zu bekämpfen. Superblocks sind größere Einheiten, die aus mehreren Häuserblocks bestehen. Innerhalb dieser Einheiten wird der Autoverkehr stark reduziert und die Geschwindigkeit auf 10 km/h begrenzt. Der frei werdende Raum wird für Fußgänger, Radfahrer und Grünflächen genutzt.
Die ersten Superblocks in Barcelona zeigen bereits positive Ergebnisse:
Neben den genannten positiven Effekten haben die Superblocks auch soziale Auswirkungen. Durch die Umgestaltung des öffentlichen Raums entstehen neue Begegnungszonen und Möglichkeiten für soziale Interaktion. Dies kann den sozialen Zusammenhalt in den Quartieren stärken und die Lebensqualität der Bewohner verbessern – und so beispielsweise der zunehmenden Isolation entgegenwirken.
(Kleiner Einwurf: „Vernetzung“ ist natürlich nicht nur ein Thema für ältere, sondern auch für jüngere Menschen – und möglicherweise ein wesentlicher Faktor, um die Folgen des Klimawandels erträglicher zu machen. Dies zeigt unsere (noch) fiktive App „Berlin Share„.)
Climate Adaptive Districts in den Niederlanden
Die Niederlande setzen auf „Climate Adaptive Districts“, um die Widerstandsfähigkeit von Städten gegenüber dem Klimawandel zu erhöhen. Das „Delta Plan on Spatial Adaptation“ ist ein gemeinsamer Plan von Kommunen, Wasserverbänden, Provinzen und der Zentralregierung, der darauf abzielt, die Niederlande klimasicher und wasserresilient zu machen. Das Delta-Programm intensiviert und beschleunigt die Bemühungen zur Bekämpfung von Überschwemmungen, Hitzestress, Dürre und den Auswirkungen von städtischen Überschwemmungen.
Ein wichtiger Bestandteil des Delta-Programms ist die Information und Beteiligung der Bürgerinnen. So wurde beispielsweise die Website overstroomik.nl und eine dazugehörige App entwickelt, um die Bürgerinnen auf Überschwemmungen vorzubereiten, indem sie über zu erwartende Wasserstände informiert werden.
Cooling Community Program in Singapur
Singapur hat das „Cooling Singapore“ Projekt gestartet, um sich auf die extreme Hitze vorzubereiten . Das Projekt konzentriert sich besonders auf die Bekämpfung des städtischen Wärmeinseleffekts in einem tropischen Klima. Gemeint ist damit beispielsweise der „Feuchtkugel Effekt“: Hitze ist in Kombination mit einer hohen Luftfeuchtigkeit besonders gefährlich, da der Schweiß nicht mehr verdunstet und der natürliche Kühlmechanismus des Menschen daher nicht mehr funktioniert.
An dieser Stelle passt etwas Werbung: Party im Freien? In Zukunft vielleicht nur noch mit dem Party Guardian. Aber zurück in die Gegenwart, nach Singapur: Der Fahrplan umfasst 86 Maßnahmen, die in sieben Kategorien unterteilt sind:
- Vegetation: „Grüne Infrastruktur“ umfasst Gründächer, begrünte Wände und Fassaden, die gezielte Auswahl von Pflanzenarten, Parks und Grünflächen sowie begrünte Verkehrskorridore..
- Urbane Geometrie: Diese Kategorie befasst sich mit Maßnahmen, die die Geometrie von städtischen Gebieten nutzen, um Hitze zu reduzieren, wie z. B. den Blickwinkel zum Himmel und die Variation zwischen Gebäudehöhen, sowie „Breezeways“ und die Oberflächenbedeckung.
- Wasser: Hierzu gehören Teiche und Seen, die als „kühle Senken“ dienen, die integrierte Nutzung von Wasser und Vegetation, Feuchtgebiete und Brunnen..
- Materialien und Oberflächen: Diese Kategorie beschreibt die Möglichkeiten für kühle und durchlässige Pflastermaterialien, kühle Baumaterialien und mehr.
- Beschattung: Beschattungsoptionen umfassen die Gebäudeausrichtung, permanente und bewegliche Beschattungsstrukturen sowie vorrangig beschattete Bereiche für Fußgänger und Radfahrer.
- Verkehr: Verbrennungsmotoren von Fahrzeugen erzeugen viel Wärme und Emissionen. Maßnahmen zur Reduzierung der Anzahl der Fahrzeuge auf den Straßen, wie z. B. die Verlagerung auf öffentliche Verkehrsmittel und aktive Mobilität sowie der Umstieg auf Elektrofahrzeuge, reduzieren daher auch die städtische Hitze.
- Energie: Höhere Temperaturen erhöhen den Energiebedarf für die Kühlung. Gleichzeitig geben ineffiziente Gebäudekühlsysteme Wärme an die Stadt ab. Diese Kategorie befasst sich mit Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs für die Kühlung, mit Gebäudesystemen wie Fernkühlung und gemischt genutzten Stadtteilen sowie mit Außenanlagen.
Klimaanpassung in deutschen Städten
Eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes (UBA) zeigt, dass sich die Mehrheit der deutschen Städte und Gemeinden aktiv mit dem Thema Klimaanpassung auseinandersetzt. Über 40 Prozent der befragten Kommunen haben bereits konkrete Maßnahmen umgesetzt, weitere 40 Prozent planen entsprechende Projekte. Zu den häufigsten Maßnahmen gehören die Auswahl klimaangepasster Pflanzen, die Festlegung von Bebauungsgrenzen, die Renaturierung von Gewässern und die Information der Bevölkerung über Gefahren und Schutzmaßnahmen. Gar nicht so schlecht – wenn einen 40% optimistisch stimmen. Der Anpassungsdruck scheint sich in Grenzen zu halten:
Kreisfreie Städte nehmen bei der Klimaanpassung dabei noch eine Vorreiterrolle ein. Sie verfügen im Vergleich zu kleineren Kommunen oder Landkreisen über umfassendere Strategien und sind besser aufgestellt. (Wieder das Umwelt Bundesamt) So gibt es in der Hälfte der kreisfreien Städte Klimaanpassungs- manager, während dies bei Städten und Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern nur bei 4 Prozent der Fall ist. Mögliche Gründe für diese Diskrepanz sind die bessere finanzielle Ausstattung, mehr Personalressourcen und eine höhere Sensibilisierung für das Thema Klimaanpassung in größeren Städten. Klar, die Kommunen sind durch die Schuldenbremse besonders unter Druck. Dennoch gibt es auch in Deutschland eine Reihe von Förderprogrammen.
Förderprogramme und Finanzierung
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) unterstützt Städte und Gemeinden im Rahmen des Bundesprogramms „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ bei der klimaresilienten Stadtentwicklung. Gefördert werden unter anderem Park- und Grünanlagen, die Entsiegelung und Begrünung von Flächen sowie Maßnahmen zur Stärkung der Biodiversität.
Im Jahr 2022 wurden im Rahmen der dritten Tranche des Förderprogramms 64 Projekte ausgewählt, für die 176 Millionen Euro zur Verfügung gestellt wurden.
Die Projekte umfassen beispielsweise die Schaffung von Grünflächen, die Renaturierung von Gewässern und die Verbesserung des Stadtklima. Das große Interesse am Förderprogramm zeigt sich in der Überzeichnung um mehr als das 5,5fache. Kein Wunder, denn 176 Millionen Euro sind dann doch recht überschaubar. Im Verhältnis zum Sondervermögen für die Bundeswehr sind es 0,0176%.
Insgesamt wirken die Klimaanpassungsmaßnahmen in Deutschland wenig ambitioniert. Nach dem Motto: Mit Bienenkörben, Stadtbegrünung und ohne Tempolimit dem Klimawandel entgegen.
Hamburg: Klimaneutrale Stadt bis 2045
Der Rot-Grüne Senat in Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2045 klimaneutral zu werden. Ein wichtiger Baustein auf diesem Weg ist die energetische Sanierung von Wohngebäuden. Die Stadt setzt dabei auf eine Kombination aus energetischer Sanierung der Gebäudehülle, Verbesserung der Heiz- und Lüftungsanlagen und dem Umstieg auf emissionsfreie Wärmeversorgung. Eine Machbarkeitsstudie hat gezeigt, dass dieses Ziel erreichbar ist, wenn die Sanierungsrate von derzeit etwa einem Prozent schrittweise auf durchschnittlich 1,7 Prozent pro Jahr bis 2045 erhöht wird.
Neben der energetischen Sanierung bestehender Gebäude setzt Hamburg auch auf innovative Stadtentwicklungsprojekte wie die HafenCity. Hier entstehen Gebäude mit hohen Umweltstandards, die durch das Umweltzeichen HafenCity und die DGNB Sonderauszeichnung Umweltzeichen zertifiziert werden. Diese Zertifizierungen stellen sicher, dass Neubauten hohe Anforderungen an Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Klimaanpassung erfüllen. Darüber hinaus verfolgt die HafenCity ein Smart Mobility Konzept, das den Fuß- und Radverkehr sowie den öffentlichen Nahverkehr priorisiert. Carsharing-Angebote sollen den Bedarf an privaten Pkw reduzieren und so zu einer nachhaltigen Mobilität beitragen.
Ergänzt werden diese Maßnahmen durch verschiedene Projekte zum Schutz der Stadtnatur und zur Einbindung von Kindern und Jugendlichen in den Klimaschutz.
Innovative Ansätze in Hamburg
- Gründächer und Fassadenbegrünung: Im Rahmen des Projekts „Clever kombiniert“ werden Gründächer und Fassadenbegrünung gefördert, um den urbanen Hitzeinseleffekt zu reduzieren und Regenwasser naturnah zu bewirtschaften. Die Begrünung von Dächern und Fassaden trägt nicht nur zur Verbesserung des Mikroklimas bei, sondern bietet auch Lebensraum für Insekten und Vögel.
- Dezentrale Energieversorgung: In der HafenCity wird ein dezentrales Nahwärmenetz mit emissionsfreier industrieller Abwärme und erneuerbaren Energien betrieben. Dieses innovative Konzept ermöglicht eine effiziente und klimafreundliche Wärmeversorgung der Gebäude.
- Digitalisierung der S-Bahn: Hamburg erhält das erste vollständig digitalisierte S-Bahn-Netz Deutschlands. Die Digitalisierung ermöglicht eine höhere Kapazität und Pünktlichkeit im öffentlichen Nahverkehr und trägt so zur Attraktivitätssteigerung des ÖPNV bei. Die Attraktivität des ÖPNVs würde auch durch die Wiederbelebung des Straßenbahnnetzes gesteigert werden. Dafür sprechen viele gute Gründe.
Berlin: Willkommen im Nano-Grid
Mit dem Stadtentwicklungsplan Klima 2.0 (StEP Klima 2.0) hat der Senat ein strategisches Konzept vorgelegt, das die räumlichen Prioritäten für die Klimaanpassung definiert. Der Fokus liegt dabei auf Bestand und Neubau, Grün- und Freiflächen, Synergien zwischen Stadtentwicklung und Wasser sowie dem Schutz vor Starkregen und Hochwasser.
Das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) 2030 setzt die im StEP Klima 2.0 formulierten Ziele in konkrete Maßnahmen um. Wie in Hamburg ist ein wichtiger Bestandteil die energetische Sanierung von Gebäuden, um den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen zu reduzieren. Darüber hinaus werden Projekte im Bereich der nachhaltigen Mobilität und der grünen Infrastruktur gefördert.
Innovative Ansätze in Berlin
- Schwammstadt-Prinzip: Mit dem StEP Klima KONKRET wird ein wirkungsvolles Regenwassermanagement nach dem Prinzip der Schwammstadt umgesetzt. Durch Versickerung und Verdunstung soll die Stadt gekühlt und eine Überlastung der Kanalisation bei Starkregenereignissen vermieden werden.
- Nano-Grids in öffentlichen Gebäuden: Das Projekt BERLIN erprobt die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude mit dem Nano-Grid-Konzept. Durch die Kombination von Photovoltaik, Energiespeichern und Smart-Grid-Elementen sollen die Gebäude energieautark werden und gleichzeitig einen Beitrag zur Stabilisierung des Stromnetzes leisten.
- Klimaangepasste Bepflanzung: Die Lehr- und Versuchsanstalt Gartenbau und Arboristik e.V. (LVGA) untersucht in einem Lehr- und Sichtungsgarten die Anforderungen an klimaangepasste Pflanzen. Ziel ist es, widerstandsfähige Pflanzenarten zu identifizieren, die den veränderten klimatischen Bedingungen in der Stadt standhalten können.
Stuttgart: Klimaneutral bis 2050
Stuttgart verfolgt im Rahmen des “Masterplan 100 % Klimaschutz” das Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden. Der Masterplan baut auf dem Energiekonzept „Urbanisierung der Energiewende“ auf und wurde um die Aspekte „nachhaltige Stoffkreisläufe“ und „Suffizienz“ erweitert. Die Stadt setzt auf einen Mix aus Energieeffizienz, erneuerbaren Energien und einer nachhaltigen Stadtentwicklung, um die Treibhausgasemissionen um 95 Prozent und den Endenergieverbrauch um 50 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Für die Umsetzung des Masterplans erhält Stuttgart Fördermittel in Höhe von rund 700.000 Euro vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Gönn’ dir!
Der Stuttgarter Klima-Innovationsfonds hingegen fördert mit einem Budget von über 20 Millionen Euro innovative Projekte aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Er ist damit der europaweit größte kommunale Innovationsfonds für das Klima und unterstützt die Stadt auf ihrem Weg zu einer klimagerechten Zukunft. Gefördert werden Projekte in den Bereichen Energieeffizienz, nachhaltige Mobilität und Klimaanpassung.
Ein wichtiger Bestandteil des „Energiekonzepts Stuttgart“ ist die verstärkte Nutzung von Solarenergie und lokalen Energiequellen.
Innovative Ansätze in Stuttgart
- Reallabor für Elektromobilität: Im Projekt REALIST wird ein integriertes Logistik- und Stromversorgungskonzept für eine nachhaltige elektrische Stadtbelieferung entwickelt und in einem Reallabor getestet.
- Klima-Community: Die Klima-Community ist eine Online-Plattform, auf der sich Bürgerinnen und Bürger über Klimaschutz und Nachhaltigkeit austauschen können. Die Plattform bietet Informationen, Veranstaltungshinweise und Vernetzungsmöglichkeiten für alle, die sich für Klimaschutz engagieren möchten.
- BeeStations: Die Staatsschule für Gartenbau in Hohenheim installiert sogenannte „BeeStations“ auf den Dächern von Haltestellen im Stadtgebiet. Diese begrünten Dächer bieten Lebensraum für Insekten, fördern die Artenvielfalt und tragen zur Kühlung der Stadt bei.
Fazit
Ein Land, in dem die Forderung nach autofreien Innenstädten politischen Selbstmord gleichkommt, wo ein Tempolimit entgegen der Mehrheitsmeinung nicht möglich ist und die Schuldenbremse den Status eines goldenen Kalbs hat, fällt es schwer, Optimismus zu entwickeln. Dabei gibt es auch hier spannende Projekte. Wie zum Beispiel die „Kiezblocks“ in Berlin, die sich an den Superblocks orientieren. Schön wäre nur, wenn es einen parteiübergreifenden Konsens gäbe, das wir vor allem in Sachen Klima eine Zeitenwende erleben.
