Werbung aus dem Jahr 2050
„PFAS“ sind neben Stress der größte Lustkiller unserer Zeit. Mit SHIELD schützt du, was euch verbindet. Denn der Sex-wirksame Molekularkomplex von SHIELD bindet PFAS im Blutkreislauf und fördert deren Ausscheidung. Gleichzeitig liefern Hormonvorläufer deinem Körper die nötigen Bausteine zur Wiederherstellung des natürlichen Gleichgewichts. Das Ergebnis ist messbar: 73% der Studienteilnehmer berichten von einer spürbaren Steigerung der Libido innerhalb eines Monats.
Der Staat übernimmt bis zu 80% der Kosten für Bürgerinnen und Bürger im fortpflanzungsfähigen Alter – unabhängig vom Einkommen. Ein beispielloses Programm für unsere gemeinsame Zukunft.
Hole dir die Lust auf Nähe zurück.
eveSHIELD & adamSHIELD – Wissenschaft schützt Leidenschaft
Sprich mit deinem Arzt über deine Förderberechtigung. Erhältlich in Apotheken und zertifizierten Gesundheitszentren.
Die Fakten
Bereits heute sind über 1.500 Orte in Deutschland mit PFAS kontaminiert, und die Zahlen steigen stetig. Das Umweltbundesamt warnt vor den gesundheitlichen Folgen dieser „Ewigkeitschemikalien“ und prognostiziert, dass sich die Chemikalienproduktion bis 2050 noch einmal verdreifachen wird. Das hat auch Konsequenzen auf unsere Libido: PFAS-Exposition senkt Testosteronwerte bei Männern und stört den Östrogenhaushalt bei Frauen. Eine 2023 in der Fachzeitschrift „Environmental Sciences Europe“ veröffentlichte Studie zeigt, dass PFAS die Fruchtbarkeit um bis zu 40% reduzieren kann. Die Kombination aus Wassermangel durch Klimaveränderungen und erhöhter PFAS-Konzentration in verbleibenden Wasserquellen kann die Situation bis 2050 verschärfen. Zumal durch die steigenden Temperaturen die natürlichen Entgiftungsmechanismen des Körpers beeinträchtigt werden. Angesichts der demografischen Entwicklung könnte die Bundesregierung beschließen, entsprechende Präparate zu fördern. Sollte bis dahin eine undemokratische Regierung im Kanzleramt sitzen, könnten biologische Kriterien wie Hautfarbe, Gesundheit und dergleichen an die Förderung gekoppelt sein.
Ressourcen
Informatives PDF des Umweltbundesamtes (2023): „PFAS-Belastung in Deutschland„
Deutscher Bundestag (2023): „Umgang mit PFAS für eine schadstofffreie Umwelt„
Euronews Health (2023): „PFAS chemicals may slash fertility by 40 percent„



